Funktion der Omkehr-Osmose
Beim Umkehrosmose Verfahren wird das Leitungswasser unter Druck durch eine halbdurchlässige (semipermeable) Membran mit mikroskopisch kleinen Poren gedrückt. Dazu genügt in der Regel der anliegende Wasserleitungsdruck.
Da die Wassermoloküle kleiner als die im Wasser befindlichen Stoffmoleküle sind, können im Allgemeinen nur Wassermoloküle die Membranporen durchdringen.
Bei Haushaltsgeräten wie das von uns angebotene " Power Water110
" genügt ein Leitungsdruck von 3 bis 7 bar. Bei größeren Produktionsmengen oder einem geringeren Leitungsdruck werden zusätzliche Pumpen benötigt.
Aufgabe der Umkehrosmose
Mit der Umkehr-Osmose sollen große und kleine molokulare Partikel aus dem Leitungswasser entfernt werden. Da das H2O-Molekül das kleinste ist, erfolgt eine nahezu vollständige Reinigung des Trinkwassers von allen anderen Stoffen. Auch alle gelösten Mineralien werden bei diesem System mit entfernt.
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